Abschied von Direktor Jungen

"Oktober 2012: Kollegium, Mitarbeiter der Schule und Betreuungsstelle sowie Klassensprecher verabschieden sich von Direktor Jungen."

Mit Ablauf des Oktobers 2012 trat Oberstudiendirektor Ralph Jungen, Leiter der BwFachS München, in den Ruhestand. Seine wohl schwierigste und oft undankbarste Aufgabe in seinen neun Münchener Jahren bestand darin, drei Umzüge der Schule zu organisieren.
Diese ist nun seit Januar 2011 in ihrem "Zielobjekt", der Ernst-von-Bergmann-Kaserne, angekommen. Neben diesem großen Verdienst sorgte Herr Jungen auch maßgeblich dafür, dass "seine" Schule neben für Bildungszwecke idealen Räumen auch über modernste Unterrichtsmittel, unter anderem Whiteboards, verfügt.
Sein(e) Nachfolger(in) findet somit ein nahezu perfekt ausgestattetes Haus vor.
Um den überaus verdienten Dienstellenleiter gemeinsam zu verabschieden, fanden sich die Mitarbeiter der Schule, Vertreter der Betreuungsstelle sowie Klassensprecher ein (s. Bild). 

Gute Kooperation auf allen Längengraden

Gute Kooperation auf allen Längengraden: Unser Hausmeister Herr Sentürk, ein allseits beliebter Mitarbeiter, verabschiedet sich von Lehrgangsteilnehmer Wolf.

Schulung des Kollegiums

Schulung des Kollegiums an den neuen Whiteboards. Auch unsere Lehrer müssen die Schulbank drücken.

Exkursion Königsplatz

Bildung muss nicht nur im Klassenzimmer vermittelt werden. Eine Stadt wie München bietet hervorragende Möglichkeiten für einen lebendigen Geschichtsunterricht.

Hier treffen sich die M1-Klassen im Schutz der Göttin Athene am berühmten Königsplatz.
Auf der anschließenden Exkursion lassen sich die Themen Klassizismus und Nationalismus anschaulich darstellen.

 

 

Augenpräparationen im Biologie-Unterricht

 

Der Münchener Schlachthof hat frische Schweinsaugen geliefert: Was auf den ersten Blick manchen unappetitlich erscheint, ermöglicht einen Biologieunterricht "am Puls der Wissenschaft".

 

 

 

 

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Besuch der "Analytica"

 

München gilt als Stadt bedeutender internationaler Messen. Hier besucht die Klasse HS1 die Analytica.

 

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Informationsvortrag zur Legasthenie an der BwFachS München

Die Schulleiterin der Bundeswehrfachschule München, Frau Mayer-Ullmann, begrüßte am 30. Juni 2015 die Referentin Frau Heidi Prinz, Schulpsychologin an der Staatlichen Beratungsstelle für München. Sie informierte das Lehrerkollegium über Legasthenie und LRS (Lese- und Rechtschreibschwäche).

Hierbei handle es sich keineswegs um Synonyme. Während Legasthenie eine häufig genetisch bedingte, schwer therapierbare Erkrankung sei, liege bei LRS eine vorübergehende, meist gut behandelbare Schwäche vor.

Da LRS im Erwachsenenalter nicht mehr anerkannt sei, müssten Lehrkräfte an Bundeswehrfachschulen auf Symptome der Legasthenie achten, z. B. Buchstabenverdrehungen, Auslassungen usw. Die Anerkennung einer derartigen Störung erfolge durch den Facharzt für Psychiatrie und die örtlich zuständige Schulberatungsstelle.

Für Betroffene ergebe sich bei Leistungsnachweisen ein Nachteilsausgleich in Form von Zeitzuschlägen und der Nichtbewertung der Rechtschreibung.

Auch erwachsene Legastheniker könnten unter Sekundärschäden physischer und psychischer Art leiden.

Der häufig gut gemeinte Rat vieler Lehrkräfte, Lesen, Schreiben und Üben verbessere die Leistungen, sei für Legastheniker unpassend.

 

 

 

Wir tun Gutes...und schreiben darüber: Ausgaben des Fördervereins 2016:

 

1. Zuschuss von 300 € zum sommerlichen Empfangsfest für neue Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmer. An dieser Stelle danken wir besonders den beiden Lehrgangssprechern, Herrn Fritzsch und Herrn Herrmann, für die perfekte Organisation.

 

2. Finanzierung des Wandschmucks und der Sofa-Bezüge im Lernberatungszimmer.

Lernberatung

 

3. Beschaffung eines neuen Kopiergeräts für Lehrgangsteinehmer (s. unter "Raum 215")